Exit State Mappings
Exit State Mappings dienen der Übersetzung von numerischen Exit Codes zu logischen Exit Status.
Mittels Exit State Mappings lassen sich numerische Wertebereiche von Exit States zu logischen Exit States zuordnen. Jedes Programm, das ausgeführt wird, liefert am Ende einen numerischen Wert an das aufrufende Programm zurück. Unter UNIX-Systemen bedeutet dabei ein Wert von 0 normalerweise, dass das Programm ohne Fehler beendet wurde (SUCCESS). Werte ungleich 0 weisen auf einen Fehler hin (FAILURE). Es sind jedoch auch andere Werte mit anderen Bedeutungen denkbar. Um diese logische Bedeutung innerhalb von BICsuite besser zu verstehen, lassen sich mit Exit State Mappings Wertebereiche jeweils einem logischen Namen zuordnen. Die Werte reichen dabei von -231 bis 231 -1.
Im Editor werden die Zuordnungen der numerischen Werte zu den Namen vorgenommen. Exit State Mappings dürfen nur von Benutzern, die Mitglied der Gruppe ADMIN oder einer anderen Gruppe mit dem ”manage exit state mapping” !!!Link fehlt noch!!! Privileg editiert werden. Für alle anderen Benutzer sind alle Eingabefelder ”read only”.

Wenn Sie das Menü Design / Exit State Mappings auswählen, öffnet sich ein Navigator mit allen vorhandenen Exit State Mappings. Wenn Sie auf einen Eintrag klicken, öffnet sich der Editor, in dem Sie die Wertetabelle betrachten oder mit den entsprechenden Rechten ändern können. Um ein neues Exit State Mapping anzulegen, klicken Sie im Navigator auf die Schaltfläche Neu und gelangen in den Editor.
Der Editor enthält diese Elemente:
ID
Systemeindeutige Nummer zur Identifikation des Objektes
Name
Eindeutiger Name des Exit State Mappings. Dieser Name kann frei gewählt werden. Wenn Sie den Namen eines bestehenden Exit State Mappings ändern, können Sie auch mit Klonen eine Kopie des Exit State Mappings anlegen.
Start
Hier geben Sie den Startwert ein. Je nachdem, welche nächsthöhere oder -tiefere Zahl in der Liste auftaucht, können Sie damit nur einen einzigen Wert zuweisen oder einen Zahlenbereich.
Ende
Sie können nur den Startwert des Wertebereiches definieren, das Ende ermittelt das System nach der Sortierung.
Exit Status Definition
Mit einem Klick auf Wählen können Sie eine zuvor definierte Exit State Definition auswählen. Den tiefsten und höchsten Wert sollten Sie für eine Fehlermeldung verwenden.
Löschen
Löscht eine Zeile, also einen Wertebereich zusammen mit dem Exit State aus der Liste.
Anfügen
Dieser Button erweitert die Tabelle der Exit Code Ranges um eine weitere Zeile. Die Zeile wird am Ende eingefügt und ermöglicht die Eingabe eines neuen Startwertes. Der neue Endwert wird beim Speichern oder Sortieren automatisch ermittelt.
Sortieren
Eine unsortierte Liste, die durch das Hinzufügen neuer Intervalle entsteht, wird mit Sortieren in die richtige Reihenfolge gebracht und die Wertebereiche werden angepasst. Dadurch kann sich der Wert in der Spalte Ende ändern.
Kommentare
Mit der Schaltfläche Bearbeiten können Sie neue Kommentare ergänzen und bestehende ändern und umsortieren. Das Feld Tag enthält die Überschrift des Kommentars. Weitere Informationen zum Kommentar-Editor finden Sie in der allgemeinen Beschreibung von Editoren.