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Ressourcen

BICsuite und schedulix bieten ein System zur Ressourcen-Kontrolle, das sicherstellt, dass Jobs nur dann starten, wenn die benötigten Ressourcen verfügbar sind.

Das System zur Ressourcen-Kontrolle ermöglicht:

  • die Bestimmung des Ausführungsortes (Jobserver / Agent) eines Jobs
  • die Vermeidung von Überlast durch Lastkontrolle
  • die Synchronisation unabhängig voneinander gestarteter Abläufe

Das Herzstück der Ressourcen-Kontrolle in BICsuite sind die Named Resources. Eine Named Resource ist die Definition einer Klasse von Ressourcen, über die sich physische oder logische Ressourcen abbilden lassen. Um eine Ressource einem Job zur Verfügung zu stellen, muss für die Named Resource eine oder mehrere Ressourcen-Instanzen erzeugt werden. Instanzen einer Named Resource können persistent in der Jobserver- und Scope-Hierarchie, auf Folder-Ebene oder temporär für die Instanz eines Ablaufobjektes (Laufzeitobjekt) erzeugt werden.

Ressourcen-Anforderungen werden in der Definition von Ablaufobjekten im Bereich Benötigte Ressourcen im Editor für Ablaufobjekte vom Typ JOB definiert. Diese beziehen sich immer auf Named Resources, da zum Zeitpunkt der Ausführung der Job-Definition der Ausführungsort für Instanzen dieser Job-Definition noch nicht bekannt ist und Instanzen von Ressourcen zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugeordnet werden können. Wird ein Ablaufobjekt zur Ausführung gebracht, werden dem erzeugten Laufzeitobjekt auf Basis seiner Named Resource-Anforderungen, abhängig vom Ausführungsort (Jobserver / Agent) die in diesem Kontext sichtbaren Ressourcen-Instanzen zugeordnet.

Zudem können Anforderungen für STATIC Resources zur Bestimmung des Ausführungsortes Environments und für SYSTEM Resources in Footprints (Lastprofile) zusammengefasst werden. Diese können dann in mehreren Ablaufobjekten modularisiert verwendet werden.